Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Leipzig e. V.
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Erfolgreich ins neue Ausbildungsjahr gestartet

Die neuen ASB-Auszubildenden und ihre direkten Ansprechpartner.

Der Arbeiter-Samariter-Bund zählt zu den attraktiven Arbeitgebern in der Region. Seit seiner Neugründung haben hier hunderte Auszubildende erfolgreich ihre Lehre absolviert. Nicht wenige der Azubis sind nach ihrer Ausbildung bei uns geblieben.

In der vergangenen Woche begrüßte ASB-Geschäftsführerin Marion Zimmermann zusammen mit den Ausbildungsleitern die neuen Auszubildenen des Jahrganges 2018/2019 im ASB-Objekt „Am Sonnenpark“.

„Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für eine Ausbildung beim ASB Leipzig entschieden haben. Ob Altenpflege, Rettungsdienst oder Freiwilligendienst: Sie sind die kompetenten und motivierten Fachkräfte von morgen, die wir dringend brauchen. Sie haben einen praxisnahen, abwechslungsreichen Weg in eine sichere berufliche Zukunft gewählt. Danke für Ihr Vertrauen“, so Marion Zimmermann.

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„Leipzig drückt“ am 17. September 2018 auf dem Augustusplatz

Das Aktionsteam den LEIPZIG DRÜCKT.

Am Montag, den 17. September 2018, von 9 – 16 Uhr werden die Leipziger Hilfsorganisationen, die Branddirektion der Stadt Leipzig, das Herzzentrum Leipzig und die Universitätsklinik Leipzig mit der Aktion „Leipzig drückt“ auf dem Augustusplatz in Leipzig den Auftakt zur bundesweiten Initiative der „Woche der Wiederbelebung“ gestalten.

Er kann jeden aus dem Nichts treffen: der plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand. Wer als Betroffener nicht innerhalb weniger Minuten wiederbelebt wird, stirbt. Denn wenn das Herz aussetzt, zirkuliert das Blut im Körper nicht mehr. Somit werden die Organe nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Wichtige Zellen sterben innerhalb kürzester Zeit ab und die Überlebenschance richtet sich gegen Null. Die gute Nachricht: Jeder kann im Notfall die Wiederbelebungsmaßnahmen starten.

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ASB fordert: Eigenanteile in der stationären Pflege begrenzen!

Um Pflegebedürftige in stationären Einrichtungen weiter zu entlasten, fordert der ASB, dass die Länder endlich ihrer Verantwortung zur finanziellen Förderung der Investitionskosten nachkommen müssen. Foto: ASB/Ressel

Auf Pflegebedürftige in stationären Einrichtungen und ihre Angehörigen kommen seit den letzten Monaten erhöhte Kosten zu. Grund hierfür ist, dass die Gehälter der Pflegekräfte, die teilweise unter dem tariflichen Niveau lagen, in den Verhandlungen mit den Pflegekassen endlich angehoben werden konnten. Die stationäre Pflegeeinrichtung, die diese Gehälter bezahlen muss, bekommt von der Pflegeversicherung für jeden Kunden aber nur einen festen Betrag entsprechend dem jeweiligen Pflegegrad. Die gestiegenen Kosten muss sie daher an ihre Kunden weitergeben. Diese müssen die steigenden finanziellen Eigenanteile in der Pflege selbst finanzieren oder Hilfe zur Pflege beantragen.

Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hält dies für eine bedenkliche Entwicklung und fordert gesetzliche Schritte zur Begrenzung der Eigenanteile.

„Es ist sehr zu begrüßen, dass Pflegekräfte endlich besser bezahlt werden“, so Ulrich Bauch, Bundesgeschäftsführer des ASB Deutschland e.V., „gleichzeitig müssen die Eigenanteile der Pflegebedürftigen aber im Rahmen bleiben.“

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Wir helfen hier und jetzt.

Der ASB ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Wir helfen allen Menschen – unabhängig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. Mehr als eine Million Menschen bundesweit unterstützen den gemeinnützigen Verein durch ihre Mitgliedschaft. Parallel zu seinen Aufgaben im Rettungsdienst – von der Notfallrettung bis zum Katastrophenschutz – engagiert sich der ASB in der Altenhilfe, der Kinder- und Jugendhilfe, den Hilfen für Menschen mit Behinderung, der Auslandshilfe sowie der Aus- und Weiterbildung Erwachsener. Wir helfen schnell und ohne Umwege allen, die unsere Unterstützung benötigen.
Website ASB-Objekt „Am Sonnenpark“