ASJ beim Austausch mit Bundeskanzler Friedrich Merz
Am 2. Juni 2026 trafen sich auf Einladung des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) rund 40 junge Engagierte aus verschiedenen Jugendverbänden mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundeskanzleramt. Für die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) nahmen Kevin Henkel von der ASJ Sachsen sowie Dina Davidova aus dem Bundesjugendvorstand der ASJ Deutschland teil.
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Im Austausch mit dem Bundeskanzler standen vier zentrale Themen im Mittelpunkt:
- junges Engagement
- Generationengerechtigkeit
- die Stärkung von Demokratie und gesellschaftlichem Zusammenhalt sowie
- aktuelle Herausforderungen für junge Menschen und ihre Verbände.
Die Teilnehmenden brachten dabei die Perspektiven ihrer jeweiligen Organisationen ein und diskutierten direkt mit dem Bundeskanzler über politische Rahmenbedingungen und Zukunftsperspektiven.
Unser Leipziger ASJ-Ortsgruppenleiter Kevin Henkel übernahm die Sprecherrolle für die Arbeitsgruppe „Junges Engagement“. In diesem Zusammenhang wurden unter anderem die finanzielle Absicherung von Jugendverbänden, die Ausstattung des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) sowie die Anerkennung und Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements junger Menschen thematisiert.
Bundeskanzler Friedrich Merz betonte die Bedeutung jungen Ehrenamts und sprach sich gegen Kürzungen bei der Förderung von Jugendverbänden aus. Gleichzeitig verwies er auf die angespannte Haushaltslage und konnte keine zusätzlichen Mittel zusagen.
„Jugendverbände brauchen Planungssicherheit und eine verlässliche Förderung. Gleichzeitig ist es wichtig, dass das Engagement junger Menschen sichtbar anerkannt wird. Der direkte Austausch mit dem Bundeskanzler war daher ein wichtiges Signal für die Jugendverbandsarbeit“, so Kevin Henkel.
Für die Arbeiter-Samariter-Jugend war die Teilnahme eine wichtige Gelegenheit, die Interessen junger Engagierter in den politischen Dialog einzubringen und gemeinsam mit vielen anderen Jugendverbänden die Stimme der jungen Generation sichtbar zu machen.
"Jugendverbände brauchen Planungssicherheit und eine verlässliche Förderung. Gleichzeitig ist es wichtig, dass das Engagement junger Menschen sichtbar anerkannt wird."
